Traditionsunternehmen Eichele Holz: Historie und Entwicklung in Gaildorf-Schönberg
Die Eichele Holz, ein traditionsreiches Unternehmen mit Sitz in Gaildorf-Schönberg, blickt auf eine lange Geschichte zurück. Gegründet im Jahr 1920 von Heinrich Eichele sen., begann das Unternehmen ursprünglich mit der Herstellung von Pfählen für den Weinbau. Im Laufe der Jahre erweiterte sich das Sortiment um Produkte wie Bohnenstangen, Heuböcke und diverse Zäune. Besonders nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich die Firma kontinuierlich weiter.
Meilenstein 1974: Neue Führung stärkt Eichele Holz
Ein bedeutender Wendepunkt in der Unternehmensgeschichte war die Übernahme durch Heinrich Eichele jun. im Jahr 1974. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Ilse führte er das Unternehmen in eine neue Ära, wobei Heinrich sich auf die technische Seite und Produktion konzentrierte und Ilse die kaufmännischen Aufgaben übernahm. Mit Investitionen wie einer neuen Kesseldruckanlage im Jahr 1982 und einem firmeneigenen LKW zur Auslieferung wurde das Geschäft weiter gestärkt.
Vielfältiges Angebot an hochwertigen Holzprodukten
Heutzutage bietet die Eichele Holz ein breites Spektrum an Holzprodukten an, darunter geschälte oder gefräste Holzpfähle, Rundhölzer sowie verschiedene Zaunarten wie Staketen- und Scherenzäune. Auch Setzpfähle, Bohnenstangen und Minipalisaden gehören zum Angebot. Die Qualität der Produkte steht dabei stets im Vordergrund. Zusätzlich zu den Produkten bietet das Unternehmen Dienstleistungen wie Lohnimprägnierung und Holztransport an.
Eichele Holz: Nachhaltigkeit durch regionalen Rohholzeinkauf
Ein weiteres Merkmal des Unternehmens ist sein Engagement für regionale Waldbesitzer durch bevorzugten Rohholzeinkauf aus der Umgebung. Diese Philosophie spiegelt den Anspruch wider, Tradition zu bewahren und gleichzeitig zukunftsfähig zu bleiben – immer mit dem Menschen als zentralem Punkt ihrer Bemühungen.